|
|
|
| Der Hort der Volksschule Mautern | |
|
|
|
|
In unserer Volksschule werden die Kinder im Hort an Schultagen nach Unterrichtsschluss bis 17 Uhr nach Bedarf betreut. Der Tagesablauf ist im Wesentlichen in drei Teile gegliedert: - gemeinsames Mittagessen - Lernstunde: Aufgabenerledigung - Freizeitgestaltung: Turnen, Spielplatz, Kreatives Gestalten, Backen, Feste feiern... Seit September 2008 führen wir zwei Gruppen. Die Freizeit verbringen die Kinder gemeinsam, die Lernbetreuung findet getrennt statt. Betreut werden die Kinder von einer Sozialpädagogin, einer Hortpädagogin und einer Helferin. Neben der regelmäßigen täglichen Betreuung gibt es auch die Möglichkeit, die Kinder nur für einzelne Tage pro Woche anzumelden. Die Beiträge sind je nach Häufigkeit der Anwesenheit gestaffelt. |
|
|
Unser Ziel:
Alle sollen sich wohl fühlen können! Um eine solche Atmosphäre zu schaffen, in der dies möglich wird, brauchen wir zwei wesentliche Grundpfeiler: größtmögliche Freiräume, aber auch klare Grenzen und Regeln nach dem Motto: Meine Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Dieser Grundgedanke steht auch in unserem sozialpädagogischen Konzept, nach dem wir arbeiten. In der Zusammenfassung dieses Konzepts heißt es: Die Arbeit mit den Kindern ist getragen von der Idee, eine Umgebung und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Kinder frei entwickeln und innerhalb der gegebenen Grenzen ihre eigenen Fähigkeiten und ihre Kreativität entfalten können. Die Kinder sollen zu selbständigen Menschen erzogen werden, die fähig sind, innerhalb einer Gemeinschaft zu leben. Wir als Betreuer wollen dem Kind auf diesem Weg Begleiter und Orientierungshilfe sein und die Werte vermitteln, die für das Leben und das Zusammenleben von Menschen nötig sind. Als wichtigstes pädagogisches Mittel sehen wir das „Mit-den-Kindern-im-Gespräch-bleiben“. In der Kommunikation und ständigen Auseinandersetzung mit den Kindern ist ein Grundstein für weitere pädagogische Arbeit gelegt. Die Kinder sollen die Wertschätzung ihnen gegenüber auch spürbar erleben können.
|
|
|
|
|
|
|
|